GC32  Austria Cup
 
 
 
 
 
 
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Helly Hansen

GC32 Alps Challenge Traunsee - NEWS

Die Traunseewoche ist das größte Binnen-Segel Event Europas und jedes Jahr ein besonderes Ereignis. Das norwegische Sport- und Bekleidungslabel Helly Hansen freut sich offizieller Bekleidungssponsor dieser spannenden Veranstaltung sowie des GC32 Austria Teams zu sein. In diesem Rahmen möchten wir die Gelegenheit nutzen und euch die Saltpower Jacket vorstellen: Diese Helly Tech Performance Jacke vereint skandinavischen Stil mit robusten und leistungsstarken Materialien. Helly Tech Materialien sorgen für wasserfesten Schutz und halten Segler an Land und See auch unter rauesten Bedingungen trocken. Helly Hansen feiert 35 Jahre Marinestreifen mit kräftigen Streifen und dem bekannten HH Logo. Für mehr Komfort ist die Salt Power Jacke mit Solas Reflektoren, einem Fleece gefütterten Kragen und Handwärmetaschen und einer verstellbaren Kapuze ausgestattet.  
Helly Hansen wurde bereits im Jahr 1877 in Norwegen gegründet und weiß dank seiner langjährigen Expertise, wie man Segler, Outdoor- und Wintersprortler bei allen Wetterbedingungen perfekt schützt.
Für weitere Informationen über Helly Hansens letzte Kollektionen besuchen Sie uns auf hellyhansen.com

Adam Minoprio holt sich den Traunsee Hattrick

Bereits zum dritten Mal krönte sich Adam Minoprio zum König der fliegenden Katamarane am Traunsee.  Zum ersten Mal überhaupt wurde bei „foilenden“ Katamaranen – außerhalb des America’s Cup – die Entscheidung über den spektakulären Match-Race Modus herbeigeführt. In packenden Head to Head Duellen sicherte sich das Weltklasse-Team von NORAUTO Racing unter perfekten Windbedingungen den Titel der GC32 Alps Challenge Traunsee. Sie ließen im Finale dem ARMIN STROM Sailing Team kaum eine Chance und gewannen mit 4:0. Das Duell um Platz drei ging an das Traunsee-erfahrene Team ENGIE. Die Lokalmatadoren vom PROFS I Youth America’s Cup – Team Austria verlangten dem Topteam aus Frankreich aber alles ab und erzielten Achtungserfolge. Am Ende zogen sie mit 1:4 den Kürzeren. 

NORAUTO Racing im Finale der GC32 Alps Challenge

Erstmals wurde auf europäischem Gewässer ein G32-Bewerb im spektakulären Match-Race Modus ausgetragen. Nachdem die Ausgangspositionen in den Tagen zuvor mit Fleet Races ermittelt wurden, folgten im Halbfinale zwei packende Head to Head Duelle, bei denen in „best of five“-Serien die Finalteilnehmer ermittelt wurden. Während Adam Minoprio mit NORAUTO nahtlos an seine Machtdemonstration der Vortage anschloss und gegen das österreichische Team PROFS I Youth America’s Cup Team mit 3:0 gewann, entwickelte sich im zweiten Duell ein spannender Kampf um den Finaleinzug. Die Teams ENGIE und ARMIN STROM trennten sich vorerst mit 2:2 – die Entscheidung über den Finaleinzug wurde auf Sonntag vertagt. 

NORAUTO Racing dominiert weiterhin am Traunsee

Am zweiten Tag der GC32 Alps Challenge Traunsee konnten die geplanten sechs Wettfahrten bei schwierigen Segelbedingungen durchgeführt werden. Nach dem gestrigen Tagessieg war das NORAUTO Racing Team auch am Freitag das Maß der Dinge. Im Halbfinale trifft der zweifachen Traunsee-Sieger Adam Minoprio nun auf das PROFS I Youth America’s Cup – Team Austria rund um Max Trippolt, das Achtungserfolge zu verzeichnen hatte. Auch im zweiten Halbfinale erwartet die Zuschauer ein packendes Duell zwischen Team ENGIE und dem ARMIN STROM Sailing Team.

Zu den Ergebnissen

NORAUTO Racing mit Adam Minoprio an der Spitze

Das NORAUTO Racing Team dominierte den ersten Tag der GC32 Alps Challenge Traunsee. Mit vier Siegen aus fünf Wettfahrten liegt die Mannschaft rund um Skipper Adam Minoprio fünf Punkte vor dem ARMIN STROM Sailing Team in Führung. Das österreichische PROFS I Youth America’s Cup – Team Austria-Boot musste zum Auftakt Lehrgeld bezahlen. Die Mannschaft rund um Max Trippolt war zwar oft in Schlagdistanz, musste sich aber mit vierten Plätzen begnügen. Am Freitag finden erneut Fleet Races statt, danach geht es im Match Race Modus weiter. Dabei darf sich das bestplatzierte Team nach zwei Renntagen den Gegner für das erste Match Race am Samstag aussuchen.

Zu den Ergebnissen

Auftakt zur GC32 Alps Challenge Traunsee ist erfolgt

Am heutigen Mittwoch wurde die GC32 Alps Challenge Traunsee mit einem Mediensegeln eingeläutet. In den kommenden vier Tagen wird der Auftaktevent zur GC32 Racing Tour in einem neuen Format ausgetragen: Am Donnerstag und Freitag finden normale Flottenregatten statt. Das bestplatzierte Team nach zwei Renntagen darf sich dann den Gegner für das erste Match Race am Samstag aussuchen. Das Team, das zuerst vier Punkte hat, steigt ins große Finale am Sonntag auf. Bei maximal sieben Rennen pro Serie bekommen auch die Zuschauer jede Menge Action geboten.

Vierter Besuch der GC32 am wunderschönen Traunsee

Von 12. bis 15. Mai 2016 liefern sich die vier Teams der GC32 Alps Challenge auf den 12 Meter langen Karbon-Booten, mit einem Top-Speed von bis zu 40 Knoten, ein spektakuläres Match-Racing. Beim Auftaktevent zur diesjährigen GC32 Racing Tour ist ein Preisgeld von 30.000 Euro ausgelobt. PROFS-Geschäftsführer Christian Feichtinger blickt dem Event voller Vorfreude entgegen: “Der Traunsee ist ein wunderschöner Schauplatz. Wir freuen uns die Teams der GC32 bereits ein viertes Mal begrüßen zu dürfen.”

Fliegender GC32 Katamaran stellt im Training Rekord auf

Die fliegenden Katamarane der GC32 Alps Challenge Traunsee sind von 12. – 15. Mai 2016 bereits zum vierten Mal zu Gast in Oberösterreich. Gleich am ersten Trainingstag stellte Max Trippolt mit seinem PROFS I Youth America’s Cup – Team Austria einen Rekord auf: Mit 34,7 Knoten erzielten sie die höchste Geschwindigkeit, die jemals mit einem Segelboot am Traunsee gemessen wurde. Eröffnet wird die Veranstaltung am Mittwoch beim Mediensegeln, bevor die Katamarane am Donnerstag zwischen 10:30 und 11:00 Uhr erstmals im Wettkampf auf das Wasser gehen werden. 

Im Mai ist es wieder soweit von 12.05.16 bis 15.05.16 findet die GC32 Alps Challenge Traunsee auf dem Traunsee statt. Zum vierten Mal kommen die fliegenden Katamarane wieder an den wunderschönen Traunsee und lassen sich die herausfordernden Segelbedingungen nicht entgehen.