Fußball in Österreich - Einfach nicht wegzudenken aus dem wunderschönen Land

Fußball in Österreich

Wenn wir über die Grundlagen der Sportwetten nachdenken und Ihnen unsere Tipps, Tricks und Prognosen erarbeiten, werden wir immer wieder daran erinnert, wie schön und wichtig Fußball in Österreich ist. Es gibt kaum einen Menschen, der nicht schon als Kind Fußball gespielt hat. Österreicher sind aber auch sehr aktive Fans und legen außerdem häufig eine beeindruckende Wettkarriere hin. Überall wird über Fußball gesprochen, aber das scheint, zugegeben, auf der gesamten Welt so zu sein. Ganz unter uns gesagt: In Österreich ist es irgendwie am tollsten, was vielleicht einfach an der Schönheit des Landes und den Kulissen hinter den Fußballplätzen und Stadien liegt.


Die Österreicher lieben ihre Fußball-Stars

Der hohe Stellenwert des Fußballs in Österreich wurde hart erarbeitet, denn ein sehr altes Klischee besagt, es handele sich einfach um das Land des Wintersports. Es ist den Spielkünsten der besten Fußballer zu verdanken, dass Österreich inzwischen nicht mehr "nur" mit Skifahren und anderen Wintersportarten in Verbindung gebracht wird, sondern auch international mit Hochachtung von den fußballerischen Leistungen und dem Nationalteam gesprochen wird. Traurige Nachrichten gab es vor nicht allzu langer Zeit, als über den Tod von Fritz Drazan berichtet wurde, beispielsweise auf Sportlive.at. Ein Begriff ist aber auch zum Beispiel der Name Hans Krankl, der von der Kronen Zeitung schon fünfmal zum Fußballer des Jahres gewählt wurde. Auch Steffen Hofmann und David Alaba wurde diese Ehre bereits fünfmal zuteil. Dietmar "Didi" Kühbauer wurde sogar sechsmal gewählt und ist seit 2018 als Bundesliga Trainer bei SK Rapid Wien tätig. Weitere berühmte Namen aus Österreich sind zum Beispiel: Walter Zeman, Gerhard Hanappi, Bruno Pezzey und die Liste könnte ewig fortgesetzt werden.


Österreich bei der Fußball Weltmeisterschaft

Siebenmal hat die Österreichische Nationalmannschaft schon die WM bestritten und stehen in der Rangliste auf dem 19. Platz. Im Jahre 1998 war die letzte Teilnahme. Von insgesamt 29 bestrittenen WM-Spielen endeten 12 mit einem Sieg, 4 mit Unentschieden und 13 mit Niederlage. Der österreichische Spieler mit den meisten erzielten WM Toren ist Erich Probst, der bei der Weltmeisterschaft 1954 den Rekord mit 6 Toren erreichte. Am insgesamt häufigsten bei der WM eingesetzt wurden die Spieler Erich Obermayer, Friedrich Koncilia, Bruno Pezzey und Herbert Prohaska. Sie alle durften sich bei zwei Turnieren elfmal für ihr Land einsetzen. An der Europameisterschaft konnte Österreich übrigens erst dreimal teilnehmen, zuletzt als Gastgeber gemeinsam mit der Schweiz im Jahre 2008. Leider währte das Glück nicht lange und das Team schied schon nach der Vorrunde aus, während es 1964 bis zum Achtel- und 1960 bis zum Viertelfinale reichte. Trotzdem war 2008 ein erfolgreiches Fußball-Jahr, denn die Augen aus aller Welt richteten sich auf das Land. "Erlebe Emotionen" lautete das Motto des Gastlandes Österreich, und alles war in den acht verschiedenen Fußballstadien perfekt in Szene gesetzt und somit unvergesslich.


Es gibt viele Österreichische Wett-Talente

Laut anonymer Umfrage bei den Buchmachern sind Österreicher talentierte Wettkunden, die sich mit Fußball hervorragend auskennen und taktisch klug wetten. Die wenigsten von ihnen beschränken sich auf die österreichischen Ligen und Teams, sondern sie gelten als flexibel. Es kommt sogar sehr oft vor, dass Österreicher auch auf deutsche Teams wetten. Gegen den Buchmacher halten scheinbar alle zusammen und man schaut eben, wo gerade die Quote am höchsten ist. In Österreich gelten Fußballwetten als Geschicklichkeitsspiel, weshalb keine Einkommenssteuerpflicht für die Gewinne besteht. Nicht Wenige nutzen diese Chance und schaffen sich ein finanzielles zweites Standbein, denn Geld Verdienen im Internet auf diese Weise ist vielmehr Vergnügen als Arbeit. Die Online-Wettanbieter mit europäischer Lizenz nehmen österreichische Kunden sehr gern in ihren Kundenstamm auf, auch wenn sie aufgrund ihrer meist großen Wett-Begabung beinahe schon ein wenig gefürchtet werden.

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